Die vertriebenen Dichter und Denker und die ernüchternde Nachkriegs-Wirklichkeit.

Juden eher unerwünscht: Wie von den Nazis Vertriebene in Nachkriegs-Österreich aufgenommen wurden.

Nur ein Teil der 440.000 vor den Nazis aus Österreich und Deutschland Geflüchteten kehrt nach 1945 in die alte Heimat zurück. Willkommen sind sie nicht immer. In diesem Buch geht es um die Rückkehr der vertriebenen Dichter und Denker in eine Gesellschaft, die sich oft hartnäckig weigert, ihre jüngere Geschichte aufzuarbeiten. Wie haben Alfred Polgar, Alma Mahler-Werfel, Karl Farkas, Thomas Mann, Bruno Kreisky, Willy Brandt, Bertolt Brecht, Hermann Leopoldi, Robert Stolz und viele andere diese Heimkehr erlebt?

Herbert Lackner beschreibt ein spannendes Kapitel europäischer Nachkriegsgeschichte.

Es ist bereits der dritte Teil von Herbert Lackners Kulturgeschichte-Trilogie, den der Autor im Kotter von Groß-Enzersdorf präsentiert.
Als die Nacht sich senkte. Europas Dichter und Denker am Vorabend von Faschismus und NS-Barbarei“ (10. Jänner 2020, bei Kultur im Kotter)
Die Flucht der Dichter und Denker. Wie Europas Künstler und Wissenschaftler den Nazis entkamen.“ (27. September 2018, bei Kultur im Kotter)

Herbert Lackner, geboren 1950 in Wien, ist ein österreichischer Journalist. Er studierte Politikwissenschaft und Publizistik, arbeitete anfangs als freier Mitarbeiter bei Radio Wien, war ab 1980 als Innenpolitik-Redakteur in der Arbeiter-Zeitung, wo er 1983 stellvertretender Chefredakteur wurde. 1988 wurde Lackner Ressortleiter Innenpolitik bei profil und war dort ab 1992 Chefredakteur. Ende Februar 2015 ging er bei Profil in Pension.

Foto: © Herbert Lackner/uebereuter

Fr. 8. Oktober 2021

19:30 Uhr

Im Kotter, weil keine Location besser passt!

2301 Groß-Enzersdorf, Kaiser-Franz-Josef Str. 2

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